Diese Seite ist kopiert aus dem Buch "Unsere Vorfahren" Band V/2 von  Herrn Martin Lorenz

aus 24340 Schnellmark/Eckernförde, der uns vor Jahren seine ausführlichen Forschungen, sein Lebenswerk,

zur Verfügung stellte,

da es sich auch um Vorfahren meines Mannes Jürgen Laudi handelt.

Unsere eigenen Forschungen decken sich , sind aber nicht so ausführlich.

 

Koene, Köne, Kone, Kons, Koenemann, Könemann, Koeynemann, Kohnemann, Konemann

 

Quellen u. Literatur: Schramm, Vorfahren Misler; Conn, Ahnenliste Conn; Burchard, Stadtarchiv Stadthagen; Kölling, Bürger von Hess.-Oldendorf; Kirchenbücher von Segelhorst u. Hess.-Oldendorf.

 

 

Konrad Coneman, 1495 als Richter in Hess.-Oldendorf genannt, (evtl. identisch mit Cord Koneman, 1470 Bürger in Stadthagen ?).

 

 

25.056       Joesth Kone/Koeyneman, Sohn oder Enkel ?, 1550 Bürger in Stadt-hagen, ebd. 1552 zum Verwalter des Ratskellers bestellt, ist 1556 Ältermann des hlg. Kreuzes und hat zusammen mit Johann Wilhelm ein Häuschen auf der Oberen Echteren Straße. 1566 wird er zusammen mit seinen Kindern Metke und Gerdt genannt. Er war verehelicht mit Salmeie ............

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Metke Kone/Koeyneman, 1566 erw.

 

2.            Gerdt Koene/Koeneman; s. AZ 12.528

 

 

12.528              Gehrdt Koene/Koeneman, Sohn, geboren zu Hess.-Oldendorf um 1550, begraben zu Stadthagen am 25.2.1630, wurde 1575 Bürger in Stadthagen, erwarb 1576 für sich und seine Frau Catharine Wedking (AZ 12.529) das Brauamt, wird 1599 als Dechant erwähnt, war 1588-1597 Ratsherr, 1598-1620 Camerarius, 1621-1630 Bürgermeister in Stadt-hagen; er war Besitzer der Häuser Obernstraße 56 und Marktstraße 1.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Henrich Koenemann, 1611 Bürger in Stadthagen, war 31 Jahre Rats- und Kammerherr, verehelicht mit Margarete, Tochter von Gerhard Richmann, Ratsherr, Kauf- u. Handelsmann in Hess.-Oldendorf, und Anna geb. Lodeging. Margarete Koenemann wird 1654 als des Henrici Köhneman Witwe zusammen mit ihrem Sohn Henrich Gerhard Cöneman genannt.

 

1.1        Gerd Könemann

1.2        Hinrich Könemann, geb. Stadthagen 29.4.1614, gest. Hameln 26.11.1685, Rats- u. Kammerherr der Stadt Hameln, Provisor der Kirche St.Bonifatius und Schulaufseher, verehel. I. 28.7.1644 mit Catharina Schmid, gest. Hameln 4.2.1649, Witwe des Ratsherrn Heinrich Fargel, II. mit Catharina Elisabeth Hüpeden. Nachkommen aus der zweiten Ehe s. Briefadeliges Taschenbuch, Jahrg. 1912, Leichenpredigt Stolberg 7052.

1.3        Elisabeth Könemann, lebt 1685, verehelicht mit Caspar Dormann, Prediger in Meinbrechsen.

1.4        Henrich Gerd Könemann, 1657 Bürger, 1672-1680 Ratsherr, 1681-1700 Kämmerer, dann Bürgermeister in Stadthagen, gest. 3.9.1710, ehel. I. am 12.2.1657 Hedwig Agnes, des Camerarius Conrad Backhaus hinterlassene Tochter, II. zu Stadthagen am 7.6.1681 Anna Catharina German aus Hannover. 5 Kinder.

 

2.            Jasper Könemann, (1612 Bürger in Stadthagen, Knochenhauer), wird 1641 und 1643 als sel. Bürgermeisters Gerhardi Köhnen Sohn bezeugt; als seine Töchter werden 1649 Anna Margarete und Barbara Hedwig genannt.

 

3.            Engel Könemann, 1626 als Tochter des Bürgermeisters Koenen erwähnt.

 

4.            Gerd Könemann, geb. ca. 1587, gest. Oldendorf 2.2.1667 im Alter von 80 Jahren; er wohnte 1630 Lange Straße 80. Am 13.10.1635 nahm Obristleutnant Berkenfeldt mit seiner Truppe in Oldendorf Quartier und wohnte selber in Gerd Könemanns Haus, der  anscheinend daraufhin vorübergehend nach Rodenberg auswich. Später war er Kämmerer in Oldendorf. Er war verehelicht mit Ursula Post.

 

5.            Jost Könemann; s. AZ 6.264

 

6.            Dorothea Könemann, 1647 als sel. Bürgermeister Gerhardi Köhnen Tochter bezeugt, war verehelicht mit Anthon Warner, Kramer, 1617-1628 Ratsherr, 1628-1633 Camerarius, 1634-1647(?) Bürgermeister, welcher zu Stadthagen am 18.12.1646 starb und in erster Ehe mit Anna Peitmann verehelicht war, die am 11.3.1628 begraben wurde. Er war Besitzer des Hauses Obernstraße 47 in Stadthagen.

 

 

6.264                  Justus (Jost) Coenemann, Sohn, geboren zu Stadthagen ca. 1598, gestorben zu Oldendorf und dort am 17.11.1668 begraben, wurde anscheinend 1627 Bürger in Stadthagen, wo er noch 1630 zusammen mit seiner Mutter erwähnt wird. Bald darauf schon ist er nach Oldendorf gezogen, wo er in dem unweit davon gelegenen Dorf Fuhlen am 11.9.1631 mit Lucia Windhorn (AZ 6.265) von deren Schwager, dem Pastor Schnurpfeil, getraut wurde. Es war die Zeit des Dreissigjährigen Krieges, in welchem Oldendorf „Anno 1633 im Junio wider die Keyserische beschützet worden; daselbsten auch darauff den 28. Junij das gewaltige Treffen fürgangen in welchem die Schwedischen das Feld erhalten haben. Aber Anno 1639 im Octobri ist solches Stättlein Oldendorff von den Keyserischen außgeplündert worden.“ 1639 war Justus Könemann Stadtsekretär, von 1652 bis 1668 alle zwei Jahre außer

 

 

1664 regierender Bürgermeister von Oldendorf. 1639 wird er am Markt 7 wohnhaft genannt, später war er Besitzer des Hauses Südstraße 25.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Christine Elisabeth Könemann, geb. Oldendorf April 1633, begraben Flögeln 4.10.1706, ehelichte zu Oldendorf am 3.7.1655 Bernhard Havemann, geb. Stade Februar 1625, der 1653 Student in Rinteln  war, bis 1659 Rektor der Schule zu Oldendorf, dann nach dem bisher reformierten Flögeln bei Bremerhaven als erster lutherischer Pastor berufen wurde, wo er am 29.11.1691 starb. Vorfahren von Percy Ernst Schramm.

 

2.            Justus Könemann, geb. Oldendorf Januar 1635; s. AZ 3.132

 

 

3.132                  Justus/Jost Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf Anfang Januar 1635, getauft ebd. am 1. Sonntag nach Epiphanias. Sein Taufpate war Gerdt Könemann von Rodenberg, des Vaters Bruder. Er verehelichte sich zu Oldendorf am 15.10.1661 mit Anna Ilsabey Meyer (AZ 3.133) und ist ebd. gestorben, begraben am 19.2.1679.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Ludolf Christian Könemann, get. Oldendorf 8.9.1662, gest. ebd. 12.10.1662.

 

2.            Johann Ernst Könemann, get. Oldendorf 16.2.1664.

 

3.            Johann Adolf Könemann, get. Oldendorf 31.7.1666; s. AZ 1.566

 

4.            Hermann Anton Könemann, get. Oldendorf 23.7.1669, gest. ebd. 27.5.1670.

 

5.            Asken(?) Andreas Könemann, get. Oldendorf 28.10.1673, gest. ebd. 30.9.1680.

 

 

1.566         Johann Adolf Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf und ebd. am 31.7.1666 getauft, studierte Theologie und wurde gleich nach dem am 3.2.1695 erfolgten Tod des Pastors von Segelhorst, Johann Henrich Wend, dort dessen Nachfolger und von dem Superintendenten Bode am 5.4.1695 ordiniert. Am 15.9.1695 wurde er zu Segelhorst mit Agnesa Sophia von Eitzen (AZ 1.567), der Witwe von Henrich Staz Brümmer, Pastor zu Tündern, durch deren Bruder, Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, getraut. Er hat „biß ins 22te Jahr sein Predigtambt zu Segelhorst treu und fleißig verwaltet“ und wurde ebd. am 30.5.1717, „seines alters 50 Jahr 9 Monath und 3 Wochen“, begraben.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Johann Adolph Könemann, get. Segelhorst 18.11.1696 „durch Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren Herr Doct. Lüdeking aus Rinteln, Herr Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, und Herr David Hudemann, Amtmann des Stiftes Fischbeck; er war 1716 Student in Rinteln, von dort laut Bericht vom 24.9.1716 „mit seinen Sachen davongezogen.“

 

2.            Ludwig Reinhard Könemann, get. Segelhorst 19.4.1699 „von Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren der Herr Amtmann zur Schaumburg Ludwig Reinhard Klein und der Amtsschultheiß ebd. Johann Hermann Sobbe „q fuere psentes, absens fuit affinis meus Reinhard ab Eitzen Grüningensis.“ Ludwig Reinhard Könemann „als mein angenehmstes und liebstes Kind“, trägt der Vater 1708 ins Kirchenbuch ein, „da es nach ausgestandener 3wöchiger beschwerlicher Krankheit d. 22. Aprilis, war Dnc. Misericord. Dni., promeridie int. 4 et 5 uhr sanft gestorben, eodem die sc. 29. Apr. et tpre Sepultus aetat. 9 Jahr 10 tage und 13 Stunden.“

 

3.            Sophia Dorothea Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 21.12.1700, getauft „von Herrn Paul v.Eitzen Pastore zu Fuhlen“. Gevattern waren „meine Schwiegermutter (Anna v.Eitzen geb. Blöthe), meines Schwagers H. Paul v.Eitzen Frau (Anna Margarete geb. Elert) zu Fuhlen und meine avesa, des Herrn Cantoris Conrad Beckers Frau (Sophia Ursula Catharina geb. Breck) zu Fischbeck“; begraben zu Segelhorst am 13.2.1701, aetat. 7 Wochen einige Stunden.“

 

4.            Sophia Dorothea Könemann, get. Segelhorst 21.5.1702 „von Herrn Eitzen, Pastore zu Fuhlen.“ Gevattern waren „hiesige Wittwe Past. Wendten, H. Eitzen Frau und H. Conrad Beckers Frau Cant. zu Fischbeck“; s. AZ 783

 

5.            Paulina Justina Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 25.5.1703, getauft von „Herrn Dunkern, Pastor zu Fuhlen“. Patin war „Pastoris Schwiegermutter Anna Blötin als sehl. Paul v.Eitzen Pastoris zu Weibeck und Krückeberg nachgelassene Wittwe“; sie hat nur 13 Wochen und 4 Stunden gelebt und ihr Vater hat sie am 27.8.1703 „in der Stille auf permission des Consistoriums beerdigen lassen“.

 

6.            Louysa Reinhardina Könemann, zu Segelhorst 1705 „den 22. Maj. morgens zwischen 3 u. 4 Uhr zur Weld kommen“.Ihr Vater hat sie am gleichen Tage selber getauft und sie „wurde zur Taufe gehoben von der Wittwe Wentin“. „Anno 1718 Dominica Quasimodogeniti (ist sie zu Segelhorst) von Joh. Simund im Christentum confirmiret worden.“

 


 

 

783                         Sophia Dorothea Könemann, Tochter, geboren zu Segelhorst und ebd. getauft am 21.5.1702, ebd. durch ihren Vater konfirmiert am Sonntag Quasimodogeniti 1716, verehelichte sich 1717 mit Henrich Christian Becker (AZ 782), Papiermachermeister zu Rohden. Sie starb zu Rohden auf der Papiermühle am 24.2.1768.

 

Koene, Köne, Kone, Kons, Koenemann, Könemann, Koeynemann, Kohnemann, Konemann

 

Quellen u. Literatur: Schramm, Vorfahren Misler; Conn, Ahnenliste Conn; Burchard, Stadtarchiv Stadthagen; Kölling, Bürger von Hess.-Oldendorf; Kirchenbücher von Segelhorst u. Hess.-Oldendorf.

 

 

Konrad Coneman, 1495 als Richter in Hess.-Oldendorf genannt, (evtl. identisch mit Cord Koneman, 1470 Bürger in Stadthagen ?).

 

 

25.056       Joesth Kone/Koeyneman, Sohn oder Enkel ?, 1550 Bürger in Stadt-hagen, ebd. 1552 zum Verwalter des Ratskellers bestellt, ist 1556 Ältermann des hlg. Kreuzes und hat zusammen mit Johann Wilhelm ein Häuschen auf der Oberen Echteren Straße. 1566 wird er zusammen mit seinen Kindern Metke und Gerdt genannt. Er war verehelicht mit Salmeie ............

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Metke Kone/Koeyneman, 1566 erw.

 

2.            Gerdt Koene/Koeneman; s. AZ 12.528

 

 

12.528              Gehrdt Koene/Koeneman, Sohn, geboren zu Hess.-Oldendorf um 1550, begraben zu Stadthagen am 25.2.1630, wurde 1575 Bürger in Stadthagen, erwarb 1576 für sich und seine Frau Catharine Wedking (AZ 12.529) das Brauamt, wird 1599 als Dechant erwähnt, war 1588-1597 Ratsherr, 1598-1620 Camerarius, 1621-1630 Bürgermeister in Stadt-hagen; er war Besitzer der Häuser Obernstraße 56 und Marktstraße 1.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Henrich Koenemann, 1611 Bürger in Stadthagen, war 31 Jahre Rats- und Kammerherr, verehelicht mit Margarete, Tochter von Gerhard Richmann, Ratsherr, Kauf- u. Handelsmann in Hess.-Oldendorf, und Anna geb. Lodeging. Margarete Koenemann wird 1654 als des Henrici Köhneman Witwe zusammen mit ihrem Sohn Henrich Gerhard Cöneman genannt.

 

1.1        Gerd Könemann

1.2        Hinrich Könemann, geb. Stadthagen 29.4.1614, gest. Hameln 26.11.1685, Rats- u. Kammerherr der Stadt Hameln, Provisor der Kirche St.Bonifatius und Schulaufseher, verehel. I. 28.7.1644 mit Catharina Schmid, gest. Hameln 4.2.1649, Witwe des Ratsherrn Heinrich Fargel, II. mit Catharina Elisabeth Hüpeden. Nachkommen aus der zweiten Ehe s. Briefadeliges Taschenbuch, Jahrg. 1912, Leichenpredigt Stolberg 7052.

1.3        Elisabeth Könemann, lebt 1685, verehelicht mit Caspar Dormann, Prediger in Meinbrechsen.

1.4        Henrich Gerd Könemann, 1657 Bürger, 1672-1680 Ratsherr, 1681-1700 Kämmerer, dann Bürgermeister in Stadthagen, gest. 3.9.1710, ehel. I. am 12.2.1657 Hedwig Agnes, des Camerarius Conrad Backhaus hinterlassene Tochter, II. zu Stadthagen am 7.6.1681 Anna Catharina German aus Hannover. 5 Kinder.

 

2.            Jasper Könemann, (1612 Bürger in Stadthagen, Knochenhauer), wird 1641 und 1643 als sel. Bürgermeisters Gerhardi Köhnen Sohn bezeugt; als seine Töchter werden 1649 Anna Margarete und Barbara Hedwig genannt.

 

3.            Engel Könemann, 1626 als Tochter des Bürgermeisters Koenen erwähnt.

 

4.            Gerd Könemann, geb. ca. 1587, gest. Oldendorf 2.2.1667 im Alter von 80 Jahren; er wohnte 1630 Lange Straße 80. Am 13.10.1635 nahm Obristleutnant Berkenfeldt mit seiner Truppe in Oldendorf Quartier und wohnte selber in Gerd Könemanns Haus, der  anscheinend daraufhin vorübergehend nach Rodenberg auswich. Später war er Kämmerer in Oldendorf. Er war verehelicht mit Ursula Post.

 

5.            Jost Könemann; s. AZ 6.264

 

6.            Dorothea Könemann, 1647 als sel. Bürgermeister Gerhardi Köhnen Tochter bezeugt, war verehelicht mit Anthon Warner, Kramer, 1617-1628 Ratsherr, 1628-1633 Camerarius, 1634-1647(?) Bürgermeister, welcher zu Stadthagen am 18.12.1646 starb und in erster Ehe mit Anna Peitmann verehelicht war, die am 11.3.1628 begraben wurde. Er war Besitzer des Hauses Obernstraße 47 in Stadthagen.

 

 

6.264                  Justus (Jost) Coenemann, Sohn, geboren zu Stadthagen ca. 1598, gestorben zu Oldendorf und dort am 17.11.1668 begraben, wurde anscheinend 1627 Bürger in Stadthagen, wo er noch 1630 zusammen mit seiner Mutter erwähnt wird. Bald darauf schon ist er nach Oldendorf gezogen, wo er in dem unweit davon gelegenen Dorf Fuhlen am 11.9.1631 mit Lucia Windhorn (AZ 6.265) von deren Schwager, dem Pastor Schnurpfeil, getraut wurde. Es war die Zeit des Dreissigjährigen Krieges, in welchem Oldendorf „Anno 1633 im Junio wider die Keyserische beschützet worden; daselbsten auch darauff den 28. Junij das gewaltige Treffen fürgangen in welchem die Schwedischen das Feld erhalten haben. Aber Anno 1639 im Octobri ist solches Stättlein Oldendorff von den Keyserischen außgeplündert worden.“ 1639 war Justus Könemann Stadtsekretär, von 1652 bis 1668 alle zwei Jahre außer

 

 

1664 regierender Bürgermeister von Oldendorf. 1639 wird er am Markt 7 wohnhaft genannt, später war er Besitzer des Hauses Südstraße 25.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Christine Elisabeth Könemann, geb. Oldendorf April 1633, begraben Flögeln 4.10.1706, ehelichte zu Oldendorf am 3.7.1655 Bernhard Havemann, geb. Stade Februar 1625, der 1653 Student in Rinteln  war, bis 1659 Rektor der Schule zu Oldendorf, dann nach dem bisher reformierten Flögeln bei Bremerhaven als erster lutherischer Pastor berufen wurde, wo er am 29.11.1691 starb. Vorfahren von Percy Ernst Schramm.

 

2.            Justus Könemann, geb. Oldendorf Januar 1635; s. AZ 3.132

 

 

3.132                  Justus/Jost Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf Anfang Januar 1635, getauft ebd. am 1. Sonntag nach Epiphanias. Sein Taufpate war Gerdt Könemann von Rodenberg, des Vaters Bruder. Er verehelichte sich zu Oldendorf am 15.10.1661 mit Anna Ilsabey Meyer (AZ 3.133) und ist ebd. gestorben, begraben am 19.2.1679.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Ludolf Christian Könemann, get. Oldendorf 8.9.1662, gest. ebd. 12.10.1662.

 

2.            Johann Ernst Könemann, get. Oldendorf 16.2.1664.

 

3.            Johann Adolf Könemann, get. Oldendorf 31.7.1666; s. AZ 1.566

 

4.            Hermann Anton Könemann, get. Oldendorf 23.7.1669, gest. ebd. 27.5.1670.

 

5.            Asken(?) Andreas Könemann, get. Oldendorf 28.10.1673, gest. ebd. 30.9.1680.

 

 

1.566         Johann Adolf Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf und ebd. am 31.7.1666 getauft, studierte Theologie und wurde gleich nach dem am 3.2.1695 erfolgten Tod des Pastors von Segelhorst, Johann Henrich Wend, dort dessen Nachfolger und von dem Superintendenten Bode am 5.4.1695 ordiniert. Am 15.9.1695 wurde er zu Segelhorst mit Agnesa Sophia von Eitzen (AZ 1.567), der Witwe von Henrich Staz Brümmer, Pastor zu Tündern, durch deren Bruder, Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, getraut. Er hat „biß ins 22te Jahr sein Predigtambt zu Segelhorst treu und fleißig verwaltet“ und wurde ebd. am 30.5.1717, „seines alters 50 Jahr 9 Monath und 3 Wochen“, begraben.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Johann Adolph Könemann, get. Segelhorst 18.11.1696 „durch Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren Herr Doct. Lüdeking aus Rinteln, Herr Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, und Herr David Hudemann, Amtmann des Stiftes Fischbeck; er war 1716 Student in Rinteln, von dort laut Bericht vom 24.9.1716 „mit seinen Sachen davongezogen.“

 

2.            Ludwig Reinhard Könemann, get. Segelhorst 19.4.1699 „von Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren der Herr Amtmann zur Schaumburg Ludwig Reinhard Klein und der Amtsschultheiß ebd. Johann Hermann Sobbe „q fuere psentes, absens fuit affinis meus Reinhard ab Eitzen Grüningensis.“ Ludwig Reinhard Könemann „als mein angenehmstes und liebstes Kind“, trägt der Vater 1708 ins Kirchenbuch ein, „da es nach ausgestandener 3wöchiger beschwerlicher Krankheit d. 22. Aprilis, war Dnc. Misericord. Dni., promeridie int. 4 et 5 uhr sanft gestorben, eodem die sc. 29. Apr. et tpre Sepultus aetat. 9 Jahr 10 tage und 13 Stunden.“

 

3.            Sophia Dorothea Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 21.12.1700, getauft „von Herrn Paul v.Eitzen Pastore zu Fuhlen“. Gevattern waren „meine Schwiegermutter (Anna v.Eitzen geb. Blöthe), meines Schwagers H. Paul v.Eitzen Frau (Anna Margarete geb. Elert) zu Fuhlen und meine avesa, des Herrn Cantoris Conrad Beckers Frau (Sophia Ursula Catharina geb. Breck) zu Fischbeck“; begraben zu Segelhorst am 13.2.1701, aetat. 7 Wochen einige Stunden.“

 

4.            Sophia Dorothea Könemann, get. Segelhorst 21.5.1702 „von Herrn Eitzen, Pastore zu Fuhlen.“ Gevattern waren „hiesige Wittwe Past. Wendten, H. Eitzen Frau und H. Conrad Beckers Frau Cant. zu Fischbeck“; s. AZ 783

 

5.            Paulina Justina Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 25.5.1703, getauft von „Herrn Dunkern, Pastor zu Fuhlen“. Patin war „Pastoris Schwiegermutter Anna Blötin als sehl. Paul v.Eitzen Pastoris zu Weibeck und Krückeberg nachgelassene Wittwe“; sie hat nur 13 Wochen und 4 Stunden gelebt und ihr Vater hat sie am 27.8.1703 „in der Stille auf permission des Consistoriums beerdigen lassen“.

 

6.            Louysa Reinhardina Könemann, zu Segelhorst 1705 „den 22. Maj. morgens zwischen 3 u. 4 Uhr zur Weld kommen“.Ihr Vater hat sie am gleichen Tage selber getauft und sie „wurde zur Taufe gehoben von der Wittwe Wentin“. „Anno 1718 Dominica Quasimodogeniti (ist sie zu Segelhorst) von Joh. Simund im Christentum confirmiret worden.“

 


 

 

783                         Sophia Dorothea Könemann, Tochter, geboren zu Segelhorst und ebd. getauft am 21.5.1702, ebd. durch ihren Vater konfirmiert am Sonntag Quasimodogeniti 1716, verehelichte sich 1717 mit Henrich Christian Becker (AZ 782), Papiermachermeister zu Rohden. Sie starb zu Rohden auf der Papiermühle am 24.2.1768.

Koene, Köne, Kone, Kons, Koenemann, Könemann, Koeynemann, Kohnemann, Konemann

 

Quellen u. Literatur: Schramm, Vorfahren Misler; Conn, Ahnenliste Conn; Burchard, Stadtarchiv Stadthagen; Kölling, Bürger von Hess.-Oldendorf; Kirchenbücher von Segelhorst u. Hess.-Oldendorf.

 

 

Konrad Coneman, 1495 als Richter in Hess.-Oldendorf genannt, (evtl. identisch mit Cord Koneman, 1470 Bürger in Stadthagen ?).

 

 

25.056       Joesth Kone/Koeyneman, Sohn oder Enkel ?, 1550 Bürger in Stadt-hagen, ebd. 1552 zum Verwalter des Ratskellers bestellt, ist 1556 Ältermann des hlg. Kreuzes und hat zusammen mit Johann Wilhelm ein Häuschen auf der Oberen Echteren Straße. 1566 wird er zusammen mit seinen Kindern Metke und Gerdt genannt. Er war verehelicht mit Salmeie ............

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Metke Kone/Koeyneman, 1566 erw.

 

2.            Gerdt Koene/Koeneman; s. AZ 12.528

 

 

12.528              Gehrdt Koene/Koeneman, Sohn, geboren zu Hess.-Oldendorf um 1550, begraben zu Stadthagen am 25.2.1630, wurde 1575 Bürger in Stadthagen, erwarb 1576 für sich und seine Frau Catharine Wedking (AZ 12.529) das Brauamt, wird 1599 als Dechant erwähnt, war 1588-1597 Ratsherr, 1598-1620 Camerarius, 1621-1630 Bürgermeister in Stadt-hagen; er war Besitzer der Häuser Obernstraße 56 und Marktstraße 1.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Henrich Koenemann, 1611 Bürger in Stadthagen, war 31 Jahre Rats- und Kammerherr, verehelicht mit Margarete, Tochter von Gerhard Richmann, Ratsherr, Kauf- u. Handelsmann in Hess.-Oldendorf, und Anna geb. Lodeging. Margarete Koenemann wird 1654 als des Henrici Köhneman Witwe zusammen mit ihrem Sohn Henrich Gerhard Cöneman genannt.

 

1.1        Gerd Könemann

1.2        Hinrich Könemann, geb. Stadthagen 29.4.1614, gest. Hameln 26.11.1685, Rats- u. Kammerherr der Stadt Hameln, Provisor der Kirche St.Bonifatius und Schulaufseher, verehel. I. 28.7.1644 mit Catharina Schmid, gest. Hameln 4.2.1649, Witwe des Ratsherrn Heinrich Fargel, II. mit Catharina Elisabeth Hüpeden. Nachkommen aus der zweiten Ehe s. Briefadeliges Taschenbuch, Jahrg. 1912, Leichenpredigt Stolberg 7052.

1.3        Elisabeth Könemann, lebt 1685, verehelicht mit Caspar Dormann, Prediger in Meinbrechsen.

1.4        Henrich Gerd Könemann, 1657 Bürger, 1672-1680 Ratsherr, 1681-1700 Kämmerer, dann Bürgermeister in Stadthagen, gest. 3.9.1710, ehel. I. am 12.2.1657 Hedwig Agnes, des Camerarius Conrad Backhaus hinterlassene Tochter, II. zu Stadthagen am 7.6.1681 Anna Catharina German aus Hannover. 5 Kinder.

 

2.            Jasper Könemann, (1612 Bürger in Stadthagen, Knochenhauer), wird 1641 und 1643 als sel. Bürgermeisters Gerhardi Köhnen Sohn bezeugt; als seine Töchter werden 1649 Anna Margarete und Barbara Hedwig genannt.

 

3.            Engel Könemann, 1626 als Tochter des Bürgermeisters Koenen erwähnt.

 

4.            Gerd Könemann, geb. ca. 1587, gest. Oldendorf 2.2.1667 im Alter von 80 Jahren; er wohnte 1630 Lange Straße 80. Am 13.10.1635 nahm Obristleutnant Berkenfeldt mit seiner Truppe in Oldendorf Quartier und wohnte selber in Gerd Könemanns Haus, der  anscheinend daraufhin vorübergehend nach Rodenberg auswich. Später war er Kämmerer in Oldendorf. Er war verehelicht mit Ursula Post.

 

5.            Jost Könemann; s. AZ 6.264

 

6.            Dorothea Könemann, 1647 als sel. Bürgermeister Gerhardi Köhnen Tochter bezeugt, war verehelicht mit Anthon Warner, Kramer, 1617-1628 Ratsherr, 1628-1633 Camerarius, 1634-1647(?) Bürgermeister, welcher zu Stadthagen am 18.12.1646 starb und in erster Ehe mit Anna Peitmann verehelicht war, die am 11.3.1628 begraben wurde. Er war Besitzer des Hauses Obernstraße 47 in Stadthagen.

 

 

6.264                  Justus (Jost) Coenemann, Sohn, geboren zu Stadthagen ca. 1598, gestorben zu Oldendorf und dort am 17.11.1668 begraben, wurde anscheinend 1627 Bürger in Stadthagen, wo er noch 1630 zusammen mit seiner Mutter erwähnt wird. Bald darauf schon ist er nach Oldendorf gezogen, wo er in dem unweit davon gelegenen Dorf Fuhlen am 11.9.1631 mit Lucia Windhorn (AZ 6.265) von deren Schwager, dem Pastor Schnurpfeil, getraut wurde. Es war die Zeit des Dreissigjährigen Krieges, in welchem Oldendorf „Anno 1633 im Junio wider die Keyserische beschützet worden; daselbsten auch darauff den 28. Junij das gewaltige Treffen fürgangen in welchem die Schwedischen das Feld erhalten haben. Aber Anno 1639 im Octobri ist solches Stättlein Oldendorff von den Keyserischen außgeplündert worden.“ 1639 war Justus Könemann Stadtsekretär, von 1652 bis 1668 alle zwei Jahre außer

 

 

1664 regierender Bürgermeister von Oldendorf. 1639 wird er am Markt 7 wohnhaft genannt, später war er Besitzer des Hauses Südstraße 25.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Christine Elisabeth Könemann, geb. Oldendorf April 1633, begraben Flögeln 4.10.1706, ehelichte zu Oldendorf am 3.7.1655 Bernhard Havemann, geb. Stade Februar 1625, der 1653 Student in Rinteln  war, bis 1659 Rektor der Schule zu Oldendorf, dann nach dem bisher reformierten Flögeln bei Bremerhaven als erster lutherischer Pastor berufen wurde, wo er am 29.11.1691 starb. Vorfahren von Percy Ernst Schramm.

 

2.            Justus Könemann, geb. Oldendorf Januar 1635; s. AZ 3.132

 

 

3.132                  Justus/Jost Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf Anfang Januar 1635, getauft ebd. am 1. Sonntag nach Epiphanias. Sein Taufpate war Gerdt Könemann von Rodenberg, des Vaters Bruder. Er verehelichte sich zu Oldendorf am 15.10.1661 mit Anna Ilsabey Meyer (AZ 3.133) und ist ebd. gestorben, begraben am 19.2.1679.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Ludolf Christian Könemann, get. Oldendorf 8.9.1662, gest. ebd. 12.10.1662.

 

2.            Johann Ernst Könemann, get. Oldendorf 16.2.1664.

 

3.            Johann Adolf Könemann, get. Oldendorf 31.7.1666; s. AZ 1.566

 

4.            Hermann Anton Könemann, get. Oldendorf 23.7.1669, gest. ebd. 27.5.1670.

 

5.            Asken(?) Andreas Könemann, get. Oldendorf 28.10.1673, gest. ebd. 30.9.1680.

 

 

1.566         Johann Adolf Könemann, Sohn, geboren zu Oldendorf und ebd. am 31.7.1666 getauft, studierte Theologie und wurde gleich nach dem am 3.2.1695 erfolgten Tod des Pastors von Segelhorst, Johann Henrich Wend, dort dessen Nachfolger und von dem Superintendenten Bode am 5.4.1695 ordiniert. Am 15.9.1695 wurde er zu Segelhorst mit Agnesa Sophia von Eitzen (AZ 1.567), der Witwe von Henrich Staz Brümmer, Pastor zu Tündern, durch deren Bruder, Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, getraut. Er hat „biß ins 22te Jahr sein Predigtambt zu Segelhorst treu und fleißig verwaltet“ und wurde ebd. am 30.5.1717, „seines alters 50 Jahr 9 Monath und 3 Wochen“, begraben.

 

Kinder und deren Nachkommen, soweit bekannt:

 

1.            Johann Adolph Könemann, get. Segelhorst 18.11.1696 „durch Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren Herr Doct. Lüdeking aus Rinteln, Herr Paul von Eitzen, Pastor zu Fuhlen, und Herr David Hudemann, Amtmann des Stiftes Fischbeck; er war 1716 Student in Rinteln, von dort laut Bericht vom 24.9.1716 „mit seinen Sachen davongezogen.“

 

2.            Ludwig Reinhard Könemann, get. Segelhorst 19.4.1699 „von Herrn Keysern, Pastor zu Großenwieden“. Gevattern waren der Herr Amtmann zur Schaumburg Ludwig Reinhard Klein und der Amtsschultheiß ebd. Johann Hermann Sobbe „q fuere psentes, absens fuit affinis meus Reinhard ab Eitzen Grüningensis.“ Ludwig Reinhard Könemann „als mein angenehmstes und liebstes Kind“, trägt der Vater 1708 ins Kirchenbuch ein, „da es nach ausgestandener 3wöchiger beschwerlicher Krankheit d. 22. Aprilis, war Dnc. Misericord. Dni., promeridie int. 4 et 5 uhr sanft gestorben, eodem die sc. 29. Apr. et tpre Sepultus aetat. 9 Jahr 10 tage und 13 Stunden.“

 

3.            Sophia Dorothea Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 21.12.1700, getauft „von Herrn Paul v.Eitzen Pastore zu Fuhlen“. Gevattern waren „meine Schwiegermutter (Anna v.Eitzen geb. Blöthe), meines Schwagers H. Paul v.Eitzen Frau (Anna Margarete geb. Elert) zu Fuhlen und meine avesa, des Herrn Cantoris Conrad Beckers Frau (Sophia Ursula Catharina geb. Breck) zu Fischbeck“; begraben zu Segelhorst am 13.2.1701, aetat. 7 Wochen einige Stunden.“

 

4.            Sophia Dorothea Könemann, get. Segelhorst 21.5.1702 „von Herrn Eitzen, Pastore zu Fuhlen.“ Gevattern waren „hiesige Wittwe Past. Wendten, H. Eitzen Frau und H. Conrad Beckers Frau Cant. zu Fischbeck“; s. AZ 783

 

5.            Paulina Justina Könemann, geboren und getauft zu Segelhorst am 25.5.1703, getauft von „Herrn Dunkern, Pastor zu Fuhlen“. Patin war „Pastoris Schwiegermutter Anna Blötin als sehl. Paul v.Eitzen Pastoris zu Weibeck und Krückeberg nachgelassene Wittwe“; sie hat nur 13 Wochen und 4 Stunden gelebt und ihr Vater hat sie am 27.8.1703 „in der Stille auf permission des Consistoriums beerdigen lassen“.

 

6.            Louysa Reinhardina Könemann, zu Segelhorst 1705 „den 22. Maj. morgens zwischen 3 u. 4 Uhr zur Weld kommen“.Ihr Vater hat sie am gleichen Tage selber getauft und sie „wurde zur Taufe gehoben von der Wittwe Wentin“. „Anno 1718 Dominica Quasimodogeniti (ist sie zu Segelhorst) von Joh. Simund im Christentum confirmiret worden.“

 


 

 

783                         Sophia Dorothea Könemann, Tochter, geboren zu Segelhorst und ebd. getauft am 21.5.1702, ebd. durch ihren Vater konfirmiert am Sonntag Quasimodogeniti 1716, verehelichte sich 1717 mit Henrich Christian Becker (AZ 782), Papiermachermeister zu Rohden. Sie starb zu Rohden auf der Papiermühle am 24.2.1768.